Mit LEGI bergauf und bergab
Im Gegensatz zu dem von uns vor 40 Jahren entwickelten serienmäßigen Zaungitter, welches
im rechten Winkel geschweißt und daher nicht zu verwinkeln ist, kann das von uns neu entwickelte
Steigungsgitter die Geländebewegungen im Rhythmus von 4 % optimal nachvollziehen. Das erreichen
wir, indem die aufrechten Drähte der Gitter lotrecht angeordnet verbleiben, aber alle horizontalen
Drähte der Gitter eine entsprechende Neigung erhalten.
Vorgesehen sind Neigungen von x mal 100 mm Höhenunterschied gemessen am Pfosten bis zu einer Höhe von
600 mm. Das sind Neigungen bis 24 %. Dabei können alle Gitter steigend oder fallend sowohl am "LEGI-R-fit"-Pfosten
als auch am "LEGI-R-FIL"-Pfosten eingebaut werden. So wird das oft sehr teure Anschneiden der unteren
oder auch der oberen Kanten des Gitters mit dem Aufschweißen eines schräg verlaufenden Enddrahtes erspart.
Mit diesen neuen LEGI-Steigungsgittern kann schon beim Planen oder später beim Betonieren der Pfosten das
Steigungsgitter bestimmt werden, welches serienmäßig auf Lager liegen kann.
Zur Montage sind die Pfosten in gleichem horizontalen Abstand wie in der Ebene einzubetonieren. Bei einer Niveau-Änderung
wird nur der nächste Pfosten um ein x-faches von 100 mm höher oder tiefer einbetoniert. So können dann die entsprechenden
LEGI-Steigungsgitter (LEGI-R.S) normal in kürzester Zeit aufgehängt und befestigt werden.
Ein kostspieliges Planen und Ausmessen der Geländebewegung und Behebung von möglichen Fehlerquellen bleiben erspart.
Auch erhält die Zaunanlage durch die parallele Führung mit dem Gelände einen ruhigen, gleichmäßigen Verlauf und damit
eine bessere Optik.
Die Stabilität und Sicherheit werden dadurch gefördert, dass die Gitter-/Pfostenverbindung an den vorgegebenen Stellen am Pfosten verbleibt.
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